Intrinsische Leitfähigkeit

In dem hier vorgestellten Artikel befassen wir uns mit Intrinsische Leitfähigkeit, einem Thema, das in den letzten Jahren die Aufmerksamkeit vieler Menschen auf sich gezogen hat. Intrinsische Leitfähigkeit ist ein Thema von großer Relevanz, das sich auf verschiedene Aspekte des täglichen Lebens auswirkt. Im Rahmen unserer Analyse werden wir die verschiedenen Aspekte im Zusammenhang mit Intrinsische Leitfähigkeit untersuchen, von seinem Ursprung und seiner Entwicklung bis hin zu seinen Auswirkungen auf die aktuelle Gesellschaft. Darüber hinaus werden wir versuchen zu verstehen, wie sich Intrinsische Leitfähigkeit im Laufe der Zeit verändert hat und welche Auswirkungen dies auf die Gegenwart hat. Wir hoffen, dass dieser Artikel für alle von großem Interesse sein wird, die ihr Wissen über Intrinsische Leitfähigkeit erweitern und seine Bedeutung in der heutigen Welt verstehen möchten.

Intrinsische Leitfähigkeit entsteht dadurch, dass Festkörper (von sich aus, intrinsisch) dazu neigen, Gitterfehler auszubilden und damit eine Ladungsbewegung („Ionenleitung“ oder „Elektrische Leitfähigkeit“) ermöglichen.

In einem Festkörper können Gitterfehler wie z. B. Schottky-Defekte und Frenkel-Defekte auftreten. Sie sind thermodynamisch begünstigt, da sie einen Entropiegewinn bringen. Das System neigt demnach bis zu einem gewissen Grad dazu, Defekte auszubilden (siehe Defektkonzentration). Diese Fehler werden als intrinsische Fehler bezeichnet. Die Defektkonzentration hat bei 0 K den Wert null und steigt mit der Temperatur.

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